20 Apr

Fremdsprachen früh fördern

Auch was das Erlernen von Fremdsprachen angeht, gilt: Was Hänschen nicht lernt lernt Hans nimmermehr. Das althergebrachte Sprichwort sagt sehr viel aus. Kinder tun sich generell im Lernen von Dingen leichter als Erwachsene. Es gibt Bereiche, die man ausnutzen sollte. So erziehen Eltern, die zwei verschiedene Sprachen sprechen, ihre Kinder zweisprachig. Die Kleinen sehen diese beiden Sprachen als selbstverständlich an und lernen sie wie in einem Kinderspiel, kinderleicht. Da nicht bei allen Kindern zu Hause zwei Sprachen gesprochen werden, kann man als Eltern die Angebote von Reiseunternehmen für Sprachreisen nutzen, um frühzeitig dem Nachwuchs Kenntnisse und Fertigkeiten in einer anderen Sprache mitzugeben.

Zu wenig Zeit für die neue Sprache an der Schule

In den Grundschulen lernen die Kinder heute schon Englisch, oder vielleicht auch schon Spanisch oder Französisch. Mit zwei Schulstunden, die pro Woche für das Erlernen der neuen Sprache eingeplant sind, ist herbei jedoch nicht wirklich viel gewonnen. Eltern können mit ihrem Kind einen Sprachurlaub machen, zum Beispiel mit dem Reiseunternehmen Elsta (http://www.elsta-sprachreisen.de/schueler.html). Selbstständige Schüler reisen heute auch schon alleine mit einer Gruppe, in der sie betreut werden. Es gibt da neben dem täglichen Sprachunterricht auch die Planung eines Freizeitprogrammes durch die Reisebegleiter und Sprachlehrer und -lehrerinnen. Dieses Programm bringt den Schülern das Leben im Land und die Leute in der jeweiligen Stadt nahe.

Englisch gilt als wichtigste Sprache

Sprachreisen für Schüler gibt es beinahe überall hin. Vor allem Länder, in denen Englisch, Spanisch oder Französisch gesprochen wird, sind sehr beliebt – Ist doch Englisch die weltweit am wichtigsten bewertete Sprache und wird im Berufsleben sehr häufig vorausgesetzt. Das Ausland bietet den Schülern also den wichtigen Kontext. Sie müssen die Sprache praktisch anwenden, um zurechtzukommen. Nur so lernt man effizient. Früh gefördert haben die Schüler auf lange Sicht viel gewonnen. Ganz abgesehen von dem Erlebnis, selbstständig ohne die Eltern in einem anderen Land zurecht zu kommen und sich dort zu bilden und weiterzuentwickeln.