09 Sep

Hilfe bei der MPU

Der eigene Führerschein ist für viele Jugendliche ein Traum. Selbst dorthin fahren zu können, wohin man will und dabei komplett unabhängig von Eltern und Freunde zu sein, verleiht einem ein Gefühl von Freiheit. Aus diesem Grund können es viele Jugendliche gar nicht erwarten, bis es endlich soweit ist und der Führerschein gemacht werden kann. Bei manchen Jugendlichen kann der Führerschein aber zu tiefen, seelischen Probleme führen, beispielsweise dann, wenn man ihn einfach nicht schafft und die MPU ansteht.

Die MPU ist eine Untersuchung, bei der nachgeprüft werden soll, ob jemand sowohl psychisch als auch physisch in der Lage ist, den Führerschein zu machen. Die Aufforderung zur MPU kann dann kommen, wenn man mehrere Male durch die Führerscheinprüfung gefallen ist, oder wenn einem der Führerschein abgenommen wurde und man ihn wieder haben möchte.

Oft haben diese Untersuchungen einen sehr negativen Ruf und man wird gerne als „dumm“ oder „blöd“ dargestellt, wenn man bekannt gibt, eine MPU machen zu müssen. Aus diesem Grund ist es vor allem für viele Jugendliche ein großes Problem, wenn eine derartige Untersuchung stattfindet. Man will, dass es keine mitbekommt und würde diese unangenehme Situation am liebsten vermeiden.

Die Seite online-mpu.net kann vielleicht genau denen weiterhelfen, die große Ängste vor dieser Prüfung haben. Man kann sich dort über Möglichkeiten informieren, wie und wann man eine MPU ablegen kann. Mittlerweile gibt es sogar Online Versionen, sodass man nicht einmal mehr in ein Prüfungsgebäude fahren muss, um die Prüfung abzulegen.

Trotzdem wird angeraten, sich vielleicht im Voraus mit einem Fahrlehrer in Verbindung zu setzten. Sie haben meist einschlägige Erfahrung mit Prüfern der MPU und können wertvolle Tipps geben. Als Erwachsener muss man somit darauf achten, den Jugendlichen Mut zuzusprechen und ihnen auf keinen Fall das Gefühl zu geben, „blöd oder dumm“ zu sein, nur weil man eine MPU durchführen muss.

09 Sep

Seelische Probleme während der Ausbildung

In einer Gesellschaft, in der sich der Einzelne sehr über seine (berufliche) Leistung definieren muss, um in der Masse an Mitbewerbern nicht unterzugehen, ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Menschen psychische Probleme bekommen. Leistungszwang führt zu Versagensangst oder gar Existenzangst und andere sozialen Ängsten. Und auch private Probleme wie zum Beispiel Liebeskummer oder die Trennung der Eltern kommen hinzu. So war es auch bei Karin.

„Seit ich denken kann, lebe ich mit meiner Mutter in einer kleinen Wohnung. Schon im Kindergartenalter habe ich nach meinem Vater gefragt, doch sie gab mir keine richtige Auskunft. Jetzt, da ich erwachsen bin, habe ich über die Detektei Frankfurt versucht, meinen Papa ausfindig zu machen. An meinem 18. Geburtstag hat mir Mama endlich mehr über ihn erzählt. Sie meinte, sie habe mich all die Jahre nicht aufwühlen wollen. Doch ehrlich gesagt hat mich diese Ungewissheit seinetwegen noch viel mehr aufgewühlt!

Ich habe mit meiner Therapeutin gesprochen und auch sie meinte, ich solle meinem Wunsch, ihn kennen zu lernen, nachgehen. Also habe ich mit den Informationen, die mir Mama gab, die Detektei Frankfurt aufgesucht. Dort bat ich um Hilfe auf der Suche nach meinem Vater. Das Ganze ist gerade noch am Laufen, daher weiß ich nicht, ob es mir gelingen wird, ihn zu finden. Aber ich wünsche es mir sehr!“.

Melanie (19 Jahre) berichtet uns auch von seelischen Problemen, die sie während ihrer Ausbildung zur Frisörin quälten: „Ich bin schon immer etwas kräftiger gewesen und auch als Kind manchmal gehänselt worden. Das habe ich aber alles weg gesteckt. Schlimmer wurde es dann während der Ausbildungszeit. Frisörin ist nun einmal ein Beruf, bei dem man erst einmal über das Aussehen Vertrauen bei den Kunden gewinnt. Ich merkte, dass meine Mitschülerinnen in der Berufsschule sich über mich lustig machten. Auch schrieben sie mir böse Briefe mit Beleidigungen! Nur durch den Rückhalt meiner Familie habe ich diese schwere Zeit überstanden!“.

09 Sep

Mehr Sicherheit für junge Autofahrer

Verkehrspsychologen.de ist eine Internetseite, die aufschlussreiche Informationen liefert zu allen möglichen Themen. Geht es um die bevorstehende MUP oder die normale Führerscheinprüfung, man findet dort nahezu alle Antworten, die den Straßenverkehr betreffen. Verkehrspsychologen sind hierbei äußerst daran interessiert, die Sicherheit auf Deutschlands Straßen zu verbessern.

Statistiken zeigen, dass die meisten Autounfälle von Fahranfängern verursacht werden. Hierbei ist zudem festzustellen, dass das männliche Geschlecht weit mehr Unfälle verursache als die Frauen. In Ländern wie England sind beispielsweise die Versicherungspreise für junge Fahrer deutlich höher als für Fahrerinnen. Dies liegt ebenfalls an dem höheren Prozentsatz, zu dem männliche Fahrer an Unfällen beteiligt sind.

Die Frage ist nun, was kann man dagegen tut? Wie können wir unsere Jugend davor schützen, einen Verkehrsunfall zu verursachen beziehungsweise die Gefahren im Straßenverkehr zu reduzieren. Eine Maßnahme wurde bereits durchgeführt. Der Führerschein mit 17, besser bekannt auch als das begleitete Fahren. Wie der Name schon verrät darf man den Führerschein bereits mit 17 machen, ist jedoch noch nicht in der Lage allein zu fahren.

Bei den Behörden dürfen bis zu drei Personen registriert sein, mit denen der Fahranfänger fahren darf. Das bedeutet also, eine 17-jährige Person darf nur ins Auto steigen, sofern eine registrierte Person sich auf dem Beifahrersitz befindet. Der Beifahrer muss dabei die gleichen Bedingungen erfüllen, als wenn er selbst Fahrer wäre. Er darf also keinen Alkohol konsumieren, während er als Fahrbegleiter fungiert.

Ziel dieser Regelungen soll es ein, dass die Begleiter den jungen Fahrern wertvolle Tipps im Straßenverkehr geben und somit die Sicherheit erhöhen. Vier Augen sehen zudem mehr als zwei. Die Begleitfahrer werden dazu angehalten, dem Verkehr konzentriert zu folgen und den jungen Fahrer auf potentielle Gefahren aufmerksam zu machen. Bisher ist diese Konzept äußerst erfolgsversprechen und wird von allen Parteien auch begeistert angenommen.

09 Sep

Frauen in technischen Berufen?

Die Ausbildungschancen für unsere Jugendlichen sehen in der heutigen Zeit nicht gerade rosig aus. Das Problem ist hierbei die allgemein vorherrschende Wirtschaftskrise, bei der eher Arbeits- und Ausbildungsplätze gestrichen werden. Ein weiteres großes Problem in Deutschland ist das allgemein schlechte Ansehen von Schulabgängern, die die Hauptschule besucht haben.

In Deutschland haben wir ein dreigliedriges Schulsystem. Die Schüler mit den besten Noten können ein Gymnasium besuchen, Jugendliche, die sich im Mittelfeld befinden gehen auf die Realschule und Schüler im unteren Durchschnitt besuchen die Hauptschule. Diesem Schulsystem nach ist es kein Wunder, warum Betriebe sich weigern, Abgängern der Hauptschule einen Ausbildungsplatz zu verschaffen.

Ein großes Hindernis sind nach wie vor auch die vorhandenen Stereotype. Frauen sollen sich in sozialen Berufen engagieren, wobei Technik eher was für die männlichen Wesen der Bevölkerung ist. Diese Annahme ist jedoch komplett falsch, denn Frauen haben ebenfalls Fähigkeiten in technischen Berufen, sie wissen nur nicht, was alles in den Bereich der technischen Berufe gehört.

Aus diesem Grund wird jedes Jahr ein sogenannter Girls Day veranstaltet. An diesem Tag haben junge Frauen die Möglichkeit in sämtliche Berufe hinein zu schnuppern, die eigentlich als typisch männliche Berufe gelten.

Die Firma Webdesign Kassel setzte sich an diesem Tag beispielsweise ganz besonders dafür ein, den Mädchen den Beruf als Webdesigner schmackhaft zu machen. Der Geschäftsführer von Webdesign Kassel sagte in einem Interview, dass es ein großes Problem sei, dass Berufe am Computer immer mit dem Vorurteil behaftet sind, sie seien eher etwas für Männer.

Dabei wünschen sich genau solche Werbeagenturen wie Webdesign Kassel mehr weibliche Bewerber. Frauen seien oft kreativer und haben sehr gute Ideen was die künstlerische Umsetzung von Webdesign am Computer angeht. Die Werbeagentur bedauert die geringe Zahl von Frauen in technischen und vor allem computertechnischen Berufen sehr und ruft mehr Frauen dazu auf, sich in dieser Branche für einen Ausbildungsplatz zu bewerben.

09 Sep

Ausbildungsmöglichkeiten in der heutigen Zeit

Das Thema Arbeit finden ist heutzutage nicht immer einfach. Wir befinden uns im Zeitalter der Wirtschaftskrise, in der hohe Arbeitslosigkeit herrscht. Das Problem hierbei sollte jedoch in seinem Ursprung beseitigt werden und er Ursprung liegt dabei bei den Ausbildungsmöglichkeiten für unsere Jugendlichen. Sind bereits keine Ausbildungsmöglichkeiten vorhanden, so sieht es umso schlechter aus, wenn es darum geht, eine Arbeit zu finden.

Es gibt heutzutage vielerlei Möglichkeiten, einen Ausbildungsplatz zu finden, allerdings scheitert es in manchen Fällen auch an der Motivation der Bewerber, sich ausführlich genug darüber zu informieren, welche Möglichkeiten ihnen zur Verfügung stehen. Firmen wie Raumax bieten beispielsweise Ausbildungsmöglichkeiten zum Innenarchitekt an.

Große Konzerne wie Aldi oder Mc Donalds sind beispielsweise auch Grundlage für einige Topmanager. Nicht alles, was auf den ersten Blick anders erscheint, ist auszuschließen. Bei der Ausbildungssuche sollte man die Augen öffnen und somit für alles offen werden, was man finden kann. Natürlich sind Ausbildungsplätze für Innenarchitekten weniger oft angeboten als beispielsweise die Stellen für eine Bürokauffrau. Trotzdem ist das Ansehen der Architekten allgemein in den letzten Jahren deutlich angestiegen, sodass es auch wieder vermehrt Ausbildungsstellen gibt.

Vor ein paar Jahren zog es sowohl Architekten als auch Innenarchitekten ins Ausland. Die Berufschancen sahen in Deutschland für einen Architekten nicht gerade rosig aus. England, Schottland und Schweden waren Ländern, in denen Architekten zum einen gesuchter waren zum anderen ein wesentlich höheres Gehalt hatten verglichen mit Deutschland.

Dies Zeiten sind jedoch vorüber und er Beruf des Architekten etabliert sich immer mehr. Politisch wird eine umweltfreundliche Innenausstattung sogar staatlich finanziert. Aus diesem Grund lohnt es sich, seinen Traum vom Innenarchitekten zu verwirklichen und vielleicht schon im nächsten Jahr als kompetenter Mitarbeiter beim Planen eines Hauses dabei zu sein.

09 Sep

Berufskleidung häufig Pflicht

Es gibt Berufe, in denen für alle diejenigen, die diese Berufe ausüben wollen, eine besondere Kleidung Vorschrift ist – die Berufskleidung. Zu diesen berufen zählen beispielsweise alle Tätigkeiten, für die man eine Uniform benötigt (Polizeidienst, Marine, Bundeswehr, Flugverkehr) oder auch bestimmte gastronomische oder handwerkliche Berufe, bei denen man eine besondere Arbeitsbekleidung trägt (Koch/Köchin, Maler/in, Schornsteinfeger/in) und so weiter.

Gerade auch junge Auszubildende, die sich über den neuen Ausbildungsplatz freuen, müssen bedenken, dass sie zuerst einmal in die neue Berufskleidung investieren müssen. Solche Uniformen können – je nach Branche- auch einiges kosten. Häufig müssen dann die Eltern mithelfen, das ganze zu finanzieren. Bedenken sollte man auch, dass gleich mehrere Ausführungen solcher Kleidungsstücke besorgt werden sollten – die Kochjacke eines Kochs muss zum Beispiel häufiger gereinigt werden, also benötigt er in dieser Zeit ein Ersatzmodell.

Es gibt jedoch auch Branchen, in denen man zwar keine festgelegte Uniform oder Arbeitsjacke/Hose tragen soll, in denen jedoch trotzdem eine gewisse Kleiderordnung vorherrschend ist. Diese Kleiderordnung findet man beispielsweise häufig im Dienstleistungssektor, wie etwa in Banken. Hier gibt es klare Regeln, so dürfen Männer in manchen Geschäften keine kurzen Hosen im Sommer tragen. Für Frauen werden hier eher Kostüme, Hosenanzüge oder Röcke empfohlen anstatt der Jeans, die eventuell zu leger aussehen könnte.

Wessen Kleidungsstil dies nicht im Alltag ist, der muss auch hier zuerst einmal einiges an Geld für die neue Berufskleidung ausgeben. So mancher Jugendlicher kauft für diese Zwecke seine erste Krawatte, da er jetzt einen Anzug in der Ausbildung tragen muss! Der Faktor Berufskleidung ist also nicht zu unterschätzen, wenn man sich Gedanken über die eigene Ausbildungs- und Finanzplanung macht!

Glücklicherweise gibt es für einige Ausbildungsgänge in Deutschland auch das MeisterBAföG, welches man in Anspruch nehmen kann. Nähere Informationen darüber, ob Sie diese Fördergelder beziehen und beantragen können, erhalten Sie bei Ihrem BaföG-Berater.

09 Sep

Mehr Interesse für das eigene Land schaffen

In den letzten Jahren gibt es vor allem einen Trend zu verzeichnen, was die Ausbildungs- und Berufschancen der Jugendlichen angeht: Ausland, Ausland, Ausland! Nahezu jedem Heranwachsendem wird heutzutage empfohlen, ein Praktikum in einem ausländischen Unternehmen zu absolvieren. Das steigert die späteren Berufschancen erheblich.

Man lernt, sich in einer Fremdsprache auszudrücken, wobei das nicht der einzige Punkt ist, warum Unternehmen bevorzugt Leute einstellen, die bereits einen längeren Auslandsaufenthalt hinter sich haben. Es geht vor allem darum, Unabhängigkeit zu zeigen und neue Erfahrungen zu sammeln. Aufgrund dieser Entwicklungen findet man heutzutage bereits viele Schüler vor, die ein Jahr an einer Schule in England oder Amerika verbringen.

Die Vorteile eines längeren Auslandsaufenthaltes liegen auf der Hand. Dennoch sind Wissenschaftlicher mittlerweile der Meinung, dass nicht nur interkulturelle Kompetenz gefördert werden sollte, im Sinne von Projekten im Ausland, sondern ebenso das Bewusstsein für das eigene Land. Macht man beispielsweise eine Umfrage über empfehlenswerte Urlaubsregionen in Deutschland, so zählen deutsche Bürger wohl eher Ort in Österreich, Italien oder Spanien auf als ihr eigenes Land zu nennen.

Das ist bedauernswert, denn die deutsche Kultur, die Landschaft und die Städte sollten ebenso geschätzt werden, wie andere Länder. Regionen wie beispielsweise der Bodensee leiden unter dem Trend, dass es viele Deutsche sich nicht darüber im Klaren sind, was ihr eigenes Land für Attraktionen bietet.

Es gibt eine Vielzahl an empfehlenswerten Campingplätzen, Ferienwohnungen und Hotels am Bodensee, die auf jeden Fall einen Besuch sowohl für deutsche als auch ausländische Urlauber wert wären. Deutsche Bürger sollten im Ausland in der Lage sein, ihr eigenes Land angemessen zu vertreten. Aus diesem Grund wäre es ratsam, nicht nur Projekte im Ausland zu unterstützen, sondern auch deutsche zu Kultur zu fördern und an den Mann zu bringen.

09 Sep

Ordnung in Schulranzen durch Etiketten

Pünktlich zum neuen Schuljahr geht der Trubel wieder los: Es müssen neue Hefte, Stifte, Heftumschläge, Blöcke aller Art und weiteres Schreibmaterial gekauft werden. In diesem Chaos an Utensilien, die man für Schule oder Studium benötigt, kann man schon einmal den Überblick verlieren. Diesem Augenblick kann man entgehen, wenn man vorsorglich Etiketten kauft und das Material damit beschriftet. Denn schon ein simpler Etikettendruck kann verhindern, dass Schüler ihre Arbeitsmaterialien in der Schule vertauschen.

Und diesen Vertauschen ist gar nicht so unwahrscheinlich, gibt es doch nicht viele unterschiedliche Hersteller von Schreibmaterial und die Kinder besitzen meist Hefte, die von Außen gleich aussehen. Auch von Lehrkräften wird der Kauf von Etiketten empfohlen, denn dadurch können auch sie die Hefte beim Korrigieren der Schularbeiten besser auseinander halten. Um Hefte besonders gut voneinander unterscheiden zu können, sollte man diese zuerst mit den Hefteinbänden einbinden und anschließend mit Etiketten beschriften.

Die Beschriftung kann durch den Etikettendruck recht individuell sein: So haben die Schüler beispielsweise die Möglichkeit, sich die Etiketten mit ihrem Namen und einem Symbol oder Motiv ihrer Wahl bedrucken zu lassen. Im Laufe der Zeit können so die Hefte der einzelnen Schüler recht schnell vom Lehrer oder der Lehrerin unterschieden werden, obwohl alle mit der gleichen Einbandfarbe eingebunden sind: Miriam hat beispielsweise ein Etikett mit Schmetterlingen darauf und Andreas hat sich für einen Etikettrahmen aus Autos entschieden.

Kreative Schüler und Studenten können natürlich auch schlichte, weiße Etiketten kaufen, die sie dann selbst ganz individuell nach ihren Vorlieben bemalen und gestalten können. Der eigenen Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt! Übrigens: Mit einer kleinen Spende von nur einem Euro täglich können Sie z.B. durch eine Patenschaft dazu beitragen, dass Kinder auf der ganzen Welt über ausreichend Schulmaterial verfügen! Informieren Sie sich doch einmal über solche Projekte! Es lohnt sich!

09 Sep

Akne als Einstellungsrisiko?

Was als Teenager beginnt, kann sich lange Jahre erstrecken: Eine Erkrankung an Akne. Vor allem im Jugendalter leiden die Betroffenen sehr an ihrer äußerlichen Erscheinung, schließlich handelt es sich bei Akne um eine Hautkrankheit, welche sich durch Pusteln, Pickel und andere ungewöhnliche Veränderungen (vor allem der Gesichts-) Haut äußert. In einer Gesellschaft, in der immer mehr Wert auf das äußere Erscheinungsbild gelegt wird und in der uns die Bilder in den Zeitschriften oder im Fernsehen demonstrieren, was „schön“ ist und was nicht, können Jugendliche mit Akne stark an Selbstzweifeln leiden.

In einigen Fällen sind auch lange nach der Jugendzeit noch Narben im Gesicht zu erkennen, die auf die Vergangenheit mit Akne zurück zu führen sind. Natürlich kann man mit Make up viele Unebenheiten des Hautbilds verdecken, allerdings kann dadurch nicht garantiert werden, dass alles verschwindet. Dies hat zur Folge, dass die Betroffenen auch im Erwachsenenalter noch an ihren Selbstzweifeln leiden können und sich aufgrund ihres Aussehens schlechtere Chancen bei der Einstellung ausrechnen. Doch kann Akne wirklich ein Einstellungsrisiko sein?

Eigentlich nicht, denken wir. Denn schließlich sollte es denjenigen, die ihr Personal auswählen, doch eher auf die Kompetenzen der Bewerber ankommen. Allerdings gibt es auch Branchen, in denen es schwer fällt, Fuß zu fassen, wenn man nicht dem gängigen „Schönheitsideal“ entspricht. Die Modebranche oder das Drogeriegeschäft fallen uns hierbei ein. Sicherlich, laut dem Grundgesetz darf niemand wegen seiner äußeren Erscheinung diskriminiert werden.

Aber es gibt genügend Wege, die Bewerber, die man nicht wegen ihres Aussehens einstellen möchte, abzulehnen. Betriebe erklären beispielsweise einfach, dass sie einen anderen Bewerber vorgezogen haben, weil er besser ins Team passe. Damit ist die Sache dann leider erledigt.

Mittlerweile gibt es eine Reihe an guten Mitteln aus der Apotheke, die den Betroffenen helfen, ihre Akne besser unter Kontrolle zu halten. Dadurch können die Erkrankten auch wieder mit einem größeren Selbstbewusstsein durch’s Leben gehen.

09 Sep

Ausbildung in den eigenen 4 Wänden

Ausbildung bedeutet für junge Menschen heutzutage oftmals auch einen Abschied vom Elternhaus. Gerade in ruralen Gebieten müssen die Auszubildenden oder Studienanwärter wegziehen, um in Großstädten oder Industriestandorten ihren Berufsweg einzuschlagen.

Dort geht es dann auf Wohnungssuche. Beliebt sind vor allem bei Studenten Wohngemeinschaften, da man sich die Miete und natürlich auch die Hausarbeit teilen kann. Finanziell meist etwas kostspieliger sind 1- oder 2 Zimmer Wohnungen, die in größeren Städten kaum zu bekommen und oft bei Geringverdienern auch nicht zu bezahlen sind.

Da das Geld in den meisten Fällen bei Studenten oder Auszubildenden ohnehin recht knapp bemessen ist, fällt auch die Wohnungseinrichtung ein wenig spartanisch aus. Der heimische Kleiderschrank wird durch Kleiderstangen ausgetauscht, das Bett durch eine Matratze. Viel Wert legen die Azubis aber auf einen ordentlichen Schreibtisch, damit in Ruhe und effektiv gelernt werden kann. Um die eigenen kleinen vier Wände zu verschönern bedarf es aber keines großen Geldbeutels.

Mit Wandtattoos kann jedermann aus einer Studentenbude einen individuellen Raum gestalten, in dem es sich gemütlich studieren, relaxen und schlafen lässt. Jede glatte Wand oder Oberfläche kann, solange sie fett-, und staubfrei ist mit Wandtattoos verziert werden. Die Auswahl der Motive ist riesengroß. Ob Zitate, Sprüche, Comics oder Ornamente – für jeden ist etwas dabei! Und das Beste daran ist: Wenn einem das Motiv nicht mehr gefällt kann man es mühelos und ohne Rückstände entfernen. Ebenso kinderleicht geschieht das Aufbringen der Wandsticker: Mit einem stumpfen Gegenstand oder einem trockenen Tuch wird das Motiv von einer hochwertigen Vinylfolie abgezogen und dann peu à peu auf die Wand aufge“klebt“. Doch nicht nur Wände lassen sich damit dekorieren. Die Folien haften auch auf Glas, glatt polierten Möbeln, Fliesen oder Scheiben.

Wandtattoos gibt es in allen möglichen Größen, Farben und Formen. Man kann sogar ein Farbmuster vorab bestellen, um zu sehen ob die ausgesuchte Farbe zur Wand passt.

So kann sich der von Heimweh geplagte Student oder Azubi ein eigenes, gemütliches Reich schaffen, in dem er sich ohne großen finanziellen Aufwand pudelwohl fühlen kann.